Dante, Shakespeare und Goethe

Dauer: 2,0 Std. zu Fuss

Preis120,00€ (1-30 Pers.)

im Preis nicht inbegriffen: Eintritte, Speisen und Getränke

Treffpunkt: Portoni Bra

Ablauf:

Portoni Bra 

Arena (auf Wunsch Eintritt Erw. 10,00€, erm. 7,50€) 

Porta Borsari

Piazza Erbe

Piazza Signori 

Arche Scaligere

Kirche S.Anastasia (auf Wunsch Eintritt 3,00€)  

Via Sottoriva 

Julias Haus

Dante Alighieri war ein großer florentinischer Dichter, der zwischen 1200 und 1300 lebte und als Vater der italienischen Sprache gilt.

Sein berühmtestes Werk ist die „Divina Commedia“, die über die Welt des Jenseits erzählt, wie Dante es sich vorgestellt hat. Es ist unterteilt in Inferno (Hölle), Purgatorio (Fegefeuer) und Paradiso (Himmel). Eine merkwürdige Sache ist die Tatsache, dass Dante alle seine Bekannten an diesen drei Orten platziert hatte, manchmal zu Recht, manchmal nach seinen persönlichen Vorlieben und Abneigungen. Ein besonderer Ort war dem berühmtesten Herrn von Verona, Cangrande I della Scala, vorbehalten, dem der Dichter das „Paradiso“ widmete.

William Shakespeare

Viele von Shakespeares Geschichten spielen in Venetien: Die beiden Herren aus Verona und Romeo und Giuletta in Verona, Der Kaufmann von Venedig in Venedig, Der Spitzmaus in Padua.
Man fragt sich, ob Shakespeare diese Orte jemals persönlich gesehen hat; Wissenschaftler debattieren immer noch über diesen Punkt: Nach Ansicht einiger hat er Venetien in den Jahren besucht, in denen wir eine biografische Leere haben, d.h. zwischen 1586 und 1592; andere argumentieren, dass er nur in Londoner Kreisen davon gehört habe, die politische und kommerzielle Beziehungen zur Republik Venedig hatten.

Wie auch immer die Fakten gingen, es besteht kein Zweifel, dass unser Dramatiker von diesen Orten einen großen Charme erfahren hat, den er auch seinen Lesern und Zuschauern übermittelt hat. Aus diesem Grund wird die Stadt Verona jedes Jahr von Tausenden von Touristen gestürmt, die die Orte besuchen, die als Kulisse für die berühmteste Geschichte unglücklicher Liebhaber gedient haben: Romeo und Julia.

Johann Wolfgang von Goethe

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunklen Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,
Kennst du es wohl?
Dahin! Dahin
Möcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn!

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