VERONA musikalisch

Verdi, Callas & Co.

  • 2 Stunden
  • 120 Euro
  • Piazza Bra oder nach Vereinbarung

Beschreibung

Sehenswürdigkeiten: Teatro Filarmonico  Arena (auf Wunsch Eintritt Erw. 10,00€, erm. 7,50€)  Via Leoncino (Callas-Wohnung) Porta Leoni Julias Haus Piazza Erbe Piazza Signori  Arche Scaligere Giuseppe Verdi: Ohne ihn gäbe es die Opernfestspiele der Arena von Verona nicht. Dem genialen Komponisten, der die Musikwelt mit 27 Opern bereichert hat, ist zu verdanken, dass im Jahre 1913 der berühmte Veroneser Tenor Giovanni Zenatello die Idee gehabt hat, die Festspiele ins Leben zu rufen, um den wohl bedeutendsten italienischen Opernkomponisten zu seinem 100.Geburtstag zu erinnern und zu ehren. Seitdem ist das Festival zum wichtigsten Anziehungspunkt der Stadt geworden, und in den Sommermonaten pilgern Tausende von Besuchern nach Verona um unter dem nächtlichen Sternenhimmel den aufwendigen Musik-Veranstaltungen beizuwohnen. Maria Callas: Mehr als 30 Jahre nach der Einweihung der Festspiele engagierte der mittlerweile künstlerischer Leiter gewordene Giovanni Zenatello Maria Callas für die Saison 1947 in Verona. Dort sang sie die Titelrolle der La Gioconda (Oper von Amilcare Ponchielli) und trat außerdem in Venedig und Florenz auf. Dadurch wurde sie weltbekannt. Am 21. April 1949 vermählte sie sich mit dem veroneser Unternehmer Giovanni Battista Meneghini und wurde italienische Staatsbürgerin. W.A.Mozart: Am 13. Dezember 1770 treten Mozart und sein Vater die beschwerliche Reise über den Brenner nach Italien an. Ihr Weg führt sie über Verona, Mailand, Florenz und Rom nach Neapel, wo der dreizehnjährige Wolfgang überall große Triumphe feiert: In Verona gibt er sein erstes Konzert in Italien, im Teatro Filarmonico und in der Kirche S.Tommaso, in Mailand erhält er einen Opernauftrag für die Karnevals-Stagione 1770/1771, die Opera seria “Mitridate, Re di Ponto” KV 87 (74a), die am 26. Dezember 1770 im Mailänder Regio Ducal Teatro unter der Leitung des erst 14-jährigen Knaben mit großem Beifall in Szene geht. In Bologna trifft er mit dem berühmten italienischen Musiktheoretiker Padre Giovanni Battista Martini zusammen, der ihm ein Zeugnis über seine musikalischen Fähigkeiten ausstellt.In Rom übergibt der Kardinalsekretär Graf Pallavicini Mozart die Insignien des ihm von Papst Clemens XIV. verliehenen Ordens vom “Goldenen Sporn”, jenem päpstlichen Orden höchsten Grades, den vor ihm nur Orlando di Lasso erhalten hatte.

Kontaktangaben

viktoria.sagi@gmail.com

Verona, VR, Italia